Umfangreiches Aufgabenportfolio für Geschlechtergerechtigkeit

Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Aufgaben der zentralen Gleichstellungsbeauftragten und Schwerpunkte der Gleichstellungspolitik an der Universität Bonn:

  • Beratung und Unterstützung des Rektorats bei der Umsetzung des Gleichstellungsauftrags,
  • Mitwirkung in allen zentralen Gremien der Universität wie Hochschulrat, Rektorat, Senat,
  • Mitwirkung bei allen Organisations- und Strukturmaßnahmen der Universität,
  • Begleitung und Monitoring aller Berufungsverfahren der Universität,
  • Begleitung und Monitoring aller Stellenbesetzungsverfahren der Universität,
  • Mitwirkung bei allen personellen Maßnahmen der Universität wie Einstellungen, Kündigungen, Höhergruppierungen, Umsetzungen,
  • Mitwirkung bei der Erstellung, Zwischen- und Endevaluation des Rahmenplans und der  Gleichstellungspläne der Universität,
  • Umsetzung und Weiterentwicklung der büroeigenen Maßnahmen und Programme zur Unterstützung von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen, inklusive Beratung zu einzelnen Maßnahmen,
  • Gleichstellungscontrolling mit Evaluation der Maßnahmen, externes und internes Berichtswesen (DFG-Berichte, Anträge, Konzepte),
  • Planung und Durchführung eigener Initiativen und Kampagnen zum Themenfeld Gleichstellung,
  • Genderconsulting – Antragsberatung für Drittmittelinitiativen, inklusive Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen,
  • Beratung aller Mitglieder und Angehörigen der Universität zu gleichstellungsspezifischen Fragestellungen,
  • Beratung zu sexueller Belästigung und Diskriminierung,
  • Beratung im Rahmen der LSBTIQA*-Kontaktstelle,
  • Pflege von Kooperationen innerhalb der Universität und Initiierung gemeinsamer Projekte mit Familienbüro, Personalentwicklung, Dual Career, Graduiertenzentrum, AStA, Netzwerk Hochschulsekretärinnen etc.,
  • Aktive Mitwirkung in relevanten Netzwerken und Verbänden wie Bundes- und Landeskonferenzen der Gleichstellungsbeauftragten, Mentoring-Netzwerken und Netzwerken für Genderconsulting.


Rechtliche Grundlagen der Gleichstellungsarbeit

Die Aufgaben und Rechte der Gleichstellungsbeauftragten sind im Wesentlichen sowohl über das Hochschulgesetz als auch über das Landesgleichstellungsgesetz festgelegt. 

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© pexels/pixabay

Hochschulgesetz NRW

Im Hochschulgesetz werden im § 24 die Aufgaben mit Blick auf die besonderen Gegebenheiten an den Hochschulen definiert.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
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Landesgleichstellungsgesetz

Das Landesgleichstellungsgesetz legt in § 17 die grundsätzlichen und verwaltungsbezogenen Aufgaben fest.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
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Grundordnung der Universität

In der Grundordnung werden die Grundlagen aus den Landesgesetzen auf die Universität Bonn übertragen.


Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
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Erfoge und Einwerbungen

Die Gleichstellungsarbeit an der Universität Bonn ist mehrfach ausgezeichnet durch eine erfolgreiche Beteiligung an Programmen und Initiativen zur Förderung von Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung.

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