Informationen für einen zielgerichteten Umgang mit dem Thema

Vernetzung, Studien und Informationspapiere

Sexuelle Belästigung, sexualisierte Diskriminierung und Gewalt sind zentrale Themen der Gleichstellungsarbeit an Hochschulen. Studien zu Ausmaß und Formen sexueller Belästigung, Grundsatzpapiere zentraler Wissenschaftsorganisationen und Dachverbände zur Prävention und zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung sowie die enge Vernetzung mit anderen beratenden Stellen bilden hierbei eine wichtige Grundlage unserer Arbeit.

Grundsatzpapiere und Empfehlungen

Dachverbände wie die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen oder die Hochschulrektorenkonferenz setzen wichtige Eckpunkte für den strategischen Ausbau der Beratungs- und Hilfsangebote an den Hochschulen.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© pexels/suzy hazelwood

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Studien

Mit Hilfe von groß angelegten Studien werden mögliche Formen und insbesondere auch das Ausmaß sexueller Belästigung an Hochschulen sichtbar. Einige Forschungsergebnisse wirken hierbei zudem gängigen Mythen im Diskurs entgegen, wie beispielsweise der entsprechende Kommentar der Universität Bielefeld in der folgenden Auflistung.


Organisationen, Netzwerke und Initiativen

Viele landes- und bundesweite Organisationen bieten Beratungen und Informationen zum Themenfeld 'Sexuelle Belästigung und sexualisierte Diskriminierung und Gewalt' an. Netzwerke und Initiativen bilden den Rahmen für wichtigen fachlichen und kollegialen Austausch, auch über die Landesgrenzen hinweg.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
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Organisationen, Initiativen, Netzwerke

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes berät vor dem rechtlichen Hintergrund des AGGs Personen, die Benachteiligungen erfahren haben.

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Die Kommission befasst sich mit dem Abbau von Benachteiligungen von Frauen durch sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen. Sie setzt sich dafür ein, dass Maßnahmen zur Prävention und adäquaten Intervention umgesetzt werden.

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Eine gemeinsame Kampagne der PHBern, der Universitäten Bern, Basel, Bonn, Mainz, Luzern, Fribourg, Genève, Lausanne und Zürich sowie weiterer Institutionen.

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Lokale Ansprechstelle in Sachen Kriminalitätsprävention und Opferhilfe.

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Eine Übersicht aller wichtigen Beratungs- und Informationsstellen der Stadt.

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