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Aufgaben

In § 24 des Hochschulgesetzes NRW sind die Aufgaben der zentralen Gleichstellungsbeauftragten wie folgt definiert:

"Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte hat die Belange der Frauen, die Mitglieder oder Angehörige der Hochschule sind, wahrzunehmen. Sie wirkt auf die Erfüllung des Gleichstellungsauftrags der Hochschule hin. Insbesondere wirkt sie auf die Einbeziehung gleichstellungsrelevanter Aspekte bei der wissenschaftlichen, administrativen und technischen Arbeit, bei der Entwicklungsplanung, bei Personal- und Strukturmaßnahmen und bei der leistungsbezogenen Mittelvergabe hin."

Schwerpunkte der Tätigkeit sind:

  • Beteiligung an personellen, sozialen und organisatorischen Maßnahmen der Universität, die die Belange der Frauen berühren. Insbesondere gilt dies für Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren sowie Personalentwicklungsmaßnahmen
  • Entwicklung von Maßnahmen und Konzepten zur Umsetzung des Gender Mainstreaming
  • Mitwirkung bei der Erstellung, Fortschreibung und Umsetzung der Gleichstellungspläne
  • Beratung über Stipendien und Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen
  • Entgegennahme von Beschwerden bei Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts 
  • Beratung und Hilfestellung bei sexueller Belästigung oder Diskriminierung
  • Entwicklung und Ausführung von Projekten zur Erhöhung des Frauenanteils in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern
  • Initiierung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Wissenschaft, Studium, Beruf und Familie
  • Anregung und Unterstützung bei der Institutionalisierung von Genderforschung 

 

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