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Gleichstellung an der Uni Bonn

An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität ist Gleichstellungspolitik Querschnittsaufgabe und somit integraler Bestandteil des Universitätsmanagements. Rektorat, Gleichstellungsbeauftragte und die beratenden Gremien arbeiten gemeinsam an der Umsetzung des Gleichstellungsauftrags, um Frauen und Männern die ihrer Qualifikation entsprechenden gleichen Chancen zu ermöglichen und für Frauen bestehende Nachteile zu beseitigen.

Das Gleichstellungsbüro berät und unterstützt die Universität bei der Umsetzung des Gleichstellungsauftrags, der in § 24 des Hochschulgesetzes NRW (3/2007) beschrieben ist. Dort heisst es, dass bestehende strukturelle Benachteiligungen für Frauen aller Statusgruppen abzubauen sind und die Vereinbarkeit von Studium, Wissenschaft, Beruf und Familie ermöglicht und verbessert werden sollen. Die Strategien zur Umsetzung dieses Auftrages sind Gender Mainstreaming und Frauenförderung.

Gender Mainstreaming bedeutet für Wissenschaft und Forschung sowie für die Universität als Institution, dass bei allen Vorhaben und Entwicklungen die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern berücksichtigt werden müssen.

Die verschiedenen Maßnahmen zur Frauenförderung sind im universitätseigenen Maria von Linden-Programm zusammengefasst.

Sowohl Gender Mainstreaming als auch Frauenförderung wirken darauf hin, eine quantitativ und qualitativ gleichberechtigte Teilhabe aller Frauen an der Universität  zu erreichen.

 

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