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Leitfaden

Empfehlungen für die Gestaltung der Mentoring-Beziehung

Das Mentoring-Tandem ist als Ergänzung und nicht als Ersatz der herkömmlichen, wissenschaftlichen Betreuung zu verstehen. Wichtig für den Aufbau und das Gelingen der Mentoring-Beziehung sind gegenseitiges Vertrauen und Toleranz, Offenheit und die Einhaltung von Zielvereinbarungen. Diese können schriftlich festgehalten oder mündlich abgesprochen werden. Die Mentorinnen/Mentoren und Mentees vereinbaren regelmäßige Treffen und mündliche oder schriftliche Kontakte. Die Häufigkeit der Treffen hängt von der räumlichen Distanz und den zeitlichen Kapazitäten ab. Die Gestaltung der Zusammenarbeit (Dauer und Form der Kontakte) wird von den Beteiligten selbst bestimmt. Erfahrungsgemäß braucht es Zeit, bis sich ein für beide Seiten geeigneter Modus gefunden und ein regelmäßiger Austausch eingespielt hat. Daher ist die Dauer der Tandems nicht begrenzt, sondern kann über den Zeitrahmen des Trainingsprogramms hinaus fortgeführt werden.

Die Initiative soll immer von den Mentees ausgehen, die sich mit konkreten Zielvorstellungen oder Fragen an die MentorInnen wenden. Die Mentoring-Beziehungen sind geschützt und werden bei Bedarf von der Koordinatorin begleitend unterstützt. 

Hier finden Sie einen Leitfaden mit konkreten Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Mentoring-Tandems.

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