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Beratung zu Chancengleichheitsmaßnahmen in Drittmittelprojekten

Die Förderung von Chancengleichheit in der Wissenschaft gehört zu den erklärten Zielsetzungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Deshalb werden unter anderem auch in den koordinierten Programmen Mittel für die

  • familienfreundliche Gestaltung des Arbeitsplatzes „Wissenschaft“ sowie
  • pauschale Mittel für Karrierefördermaßnahmen für Wissenschaftlerinnen

zur Verfügung gestellt. 

Diese Chancengleichheitspauschalen müssen in den verschiedenen Stufen der Antragstellung (z.B. Skizzen, Einrichtungs- und Fortsetzungsanträge) gesondert beantragt werden. 

Das Gleichstellungsbüro unterstützt Antragstellende

  • bei der Integration von Gleichstellungsaspekten im Rahmen der Forschungsanträge, 
  • hilft bei der Suche nach den entsprechenden Richtlinien und Leitfäden der DFG,
  • stellt Textbausteine und Leitfäden für die Darstellung der universitätseigenen Chancengleichheitsmaßnahmen zur Verfügung (diese Textbausteine sollten nie unverändert übernommen, sondern in den eigenen Sprachduktus integriert werden) und
  • berät sowohl bei der Konzipierung als auch bei der Umsetzung spezifischer Maßnahmen zur Karriereförderung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und - in enger Kooperation mit dem Familienbüro der Universität - zur besseren Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie im eigenen Verbundprojekt.

Bitte bedenken Sie, dass eine individuelle Beratung nicht immer ad hoc erfolgen kann, sondern eine gewisse Bearbeitungszeit erfordert. Daher richten Sie Ihre Anfrage bitte nicht erst unmittelbar vor der Antragsabgabe an das Gleichstellungsbüro.

Ansprechpartnerin:

Dr. Martina Pottek
E-Mail: genderconsulting(at)zgb.uni-bonn.de

 
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